Projekte

Projekt ‚Optimal Digital‘ – Digitale Kompetenz in der Assistenz (und nicht nur dort)

Sitz beteiligter Unternehmen: Magdeburg, Krefeld
Kunde: Unternehmen im Versorgungsbereich / Öffentlicher Sektor

Zeitraum: Seit dem 1. Quartal 2018

Die digitale Transformation wartet nicht. Strategiepapiere, Unternehmensberater – alles dagewesen?
Die Frage ist – wie wird das umgesetzt? Was kommt – ganz pragmatisch gesehen – wirklich bei den Mitarbeitern an?

Zur Stärkung der digitalen Kompetenz, ganz praktisch, sensibilisieren, hinterfragen, einfordern, anpacken, verstehen – darum ging es in diesem Projekt.

Kein 08/15-Seminar, sondern aktive Mitarbeit der Beteiligten, und ‚Packen-Wir’s-An‘-Feeling nach dem Kick-Off-Seminar – Projekt gelungen.

  • Was bedeutet Digitalisierung überhaupt?
  • Ups – ich bin teildigitalisiert! Eine kleine Erkenntnis
  • Gestalten – analog nach digital – spart Zeit und macht Spaß
  • digitale Kommunikation ist anders – eine Strategie
  • Papierloses Büro – der lange Web mit Kaizen und KVP
  • die neue Einstellung: „Wir speichern gemeinsam“ statt „Ich suche einsam“
  • TEAM und Austausch statt Wissensbesitzer – und die Grenzen des digitalen Wir
  • Vertraulichkeit und Datensicherheit – datenschutzkonforme Prozesse von Anfang an

Die Projekte laufen noch …. mal sehen, was kommt!

Aktuell im Gespräch:

  • Microlearning – Trainer on demand – Webinar macht’s klar
  • Mini-Workshops – themenspezifisches Lernen mit anschließendem Floorwalking,
    direkt an den Teilnehmer-PC
  • Blended-Learning mit eigener Geschwindigkeit – online-Kurse, Video, Micro-Trainersequenzen,
    Hausaufgaben
  • neue Compliance für’s digitale Erscheinungsbild: Standards in Kommunikation, Ablage, Corporate Culture

—————————

Digital Working – Führungskräfte – Neue Strukturen der Kooperation im Uni-Klinikum

Kunde: Universitätsklinik mit angeschlossenen Einzelkliniken
Zeit: 1. Halbjahr 2018

OneNote für Entscheider – Geschäftsleitung, Bereichsleitung, Geschäftsleitung Einzelkliniken

Für Strategien ist es hilfreich,
a. die Grundlagen zu kennen – wissen, wovon man spricht, was welche Software leisten kann
und
b. zu wissen, wie es andere erfolgreich tun: Beispiele aus der Praxis

An mehreren Seminartagen erarbeitete der Führungskreis eines Universitätsklinikums und der zugehörigen Einzelkliniken inklusiv Personalabteilung und Gesamt-Rechnungswesen
Möglichkeiten und Beispiele, um besser zu kommunizieren und Informationen an der richtigen Stelle vorzuhalten, Zeit zu sparen und Rückfragen zu vermeiden.

Vom Prozess der ‚Besprechung mit Sofortprotokoll‘ bis hin zum ‚Begleitbuch‘ für Projekte,
Projektmanagement mit direkter Aufgaben-Statusanzeige auf einen Blick,
Wie-geht-Was-Prozessanleitungen zum Selbst-Nachschauen als Dokumentations-Center
reichte der Bogen.

Zeitersparnis für die Mitarbeiter? Umsetzungschancen?

Maximal.

—————————

 

Effizient arbeiten: Office 365 & Digital Working

Digital Working – Januar 2017 bis September 2018 – Ulm
Hersteller, Industrie, internationaler Konzern

Office 365 – was ist beim Umstieg auf die neue Plattform und beim Wechsel auf Office 2016 und Windows 10 wichtig? Wie arbeiten Mitarbeiter im Team zusammen, von Australien mit Ulm und anderen Standorten aus? Was ist der Unterschied zwischen SharePoint, OneDrive, was kann OneNote?
Digital Working, pragmatisch und effektiv am PC, Arbeiten mit OneNote im Team, mobile Working mit Smartphone und Laptop – und den Mitarbeitern stehen alle Kursunterlagen über eine Downloadplattform zur Verfügung.
Kurskonzept entwickelt in Zusammenarbeit mit der internen HR-Abeilung / Talent Management – mehrere hundert Mitarbeiter erfolgreich geschult.

„Hut ab. Weiter so.“

„Sie haben ein immenses Wissen.“

—————————-

Die Angst nehmen – digitale Kompetenz

„Handlungsalternativen in Zeiten digitaler Überflutung“ – Projekt im November 2017 –
Kunde: Nachgeordnete Behörde des Landes Brandenburg, drei Standorte

Die e-Akte kommt, Prozesse werden digital – was ist dann mit den Menschen im öffentlichen Dienst?
Alte und neue Abläufe beobachten, aufzeigen – worauf kommt es beim neuen Arbeiten an, ist es wirklich 100% PC-Arbeit, wie kann ich den Kontakt und den Austausch mit Kollegen halten, wie arbeite ich effektiv, welche Befürchtungen bringt der Wandel, und der konkrete Prozess – was ist zu berücksichtigen?

Zeitraum: 2. Halbjahr 2017

Echo:

„Vielen Dank für Ihr schnelles Verständnis für unsere tägliche Arbeit. Gerade weil die Fortbildung so praxisbezogen war, kam sie sehr gut an.“

S.C., Cottbus

 

—————————-